Knowledge about ICOs

Lerne hier etwas über die Fachbegriffe aus unseren Texten über ICOs und Blockchain: Verstehe zum Beispiel, wie ein ICO funktioniert oder was Coins und Tokens sind.

A
Altcoin

Was ist eigentlich Altcoin?

Ganz einfach: Altcoin ist die Menge aller Kryptowährungen, außer Bitcoin.

Kryptowährungen sind digitale Tauschmittel, die ohne zentrale Drittpartei gehandelt werden. Die Währungen besitzen ein gesichertes Protokoll – die Blockchain. Diese Technologie macht Transaktionen theoretisch fälschungssicher, da die Buchungsinformationen auf die am Netzwerk beteiligten Rechner verteilt und als Kopien gespeichert werden.

Die Mutter aller Kryptowährungen: Bitcoin, kurz BTC. Seit 2009 im Umlauf, hat das digitale Zahlungsmittel bei einer breiteren Masse Anklang gefunden. Aus dem Konzept und dem Open-Source-Code sind viele alternative Kryptowährungen entstanden. Diese Währungen werden auch Altcoins (kurz für alternative Coins) genannt. Die Abwandlungen des Bitcoin-Codes zur Umnutzung und Neuschöpfung einer digitalen Währung heißen Forks (dt. Gabelungen).

Dabei verbindet alle Altcoins, dass sie jeweils auf eine eigene Blockchain zurückgreifen. Verändern diese Bitcoin-Alternativen die ursprünglichen Parameter nur in geringem Maße, spricht man von Shitcoins – ein Sturm im Wasserglas. Die unnötigen Quasi-Kopien buhlen plump um die Gunst der Anlieger, ohne dabei die Technologie wirklich voran zu bringen.

Entstanden sind allerdings auch ernst zu nehmende Alternativen. Vereinfacht gesagt, sind solche Altcoin-Entwicklungen sinnvoll, die sich bezogen auf einzelne Aspekte und in höherem Maße an den Nutzerbedürfnissen orientieren als es bei Bitcoin der Fall ist – sprich, deren Ziel es ist, spezifische Bitcoin-Probleme zu lösen. Beispiele sind etwa Ethereum (Ether), Litecoin, Monero.

Aktuell werden rund 700 Altcoins auf der ganzen Welt gehandelt.

B
Blockchain

Was ist Blockchain?

Die Blockchain ist eine Datenbank. Das heißt, sie ist eine Software, mit der Daten gespeichert werden. Das Besondere an der Blockchain ist, dass die Daten dezentral gespeichert werden: Jeder Nutzer hat eine eigene und vollständige Kopie der gesamten Blockchain.

Darüber hinaus ist die Blockchain fälschungssicher: Jeder Block ist mit Blöcken davor und danach verbunden. Außerdem enthält jeder Block eine sogenannte Prüfsumme. Das Interessante ist, dass die Prüfsumme zahlreiche Informationen über die vorangegangenen Blöcke enthält. Die Daten selbst werden übrigens verschlüsselt gespeichert.

Die Blockchain lässt sich chronologisch und linear erweitern – das ist tatsächlich vergleichbar mit einer Kette. Der englische Name „Blockchain“ bedeutet nämlich übersetzt ins Deutsche „Blockkette“ oder „Kette aus Blöcken“.

Im Wesentlichen speichert die Blockchain Datensätze von Transaktionen, zum Beispiel eine Überweisung – in diesem Zusammenhang ist die Kryptowährung Bitcoin sehr bekannt. Allerdings kann die Blockchain in Zukunft weitere Aufgaben übernehmen, beispielsweise ganze Prozesse wie eine Wahl abbilden.

C
Coin

Was sind eigentlich Coins und Tokens?

Wenn Du Dich mit ICOs und Kryptowährungen beschäftigst, dann werden Dir eher früher als später die Begriffe „Coins“ und „Tokens“ begegnen. Deshalb wollen wir Dir erklären, was diese beiden Begriffe bedeuten und worin sie sich unterscheiden.

Die Begriffe Coins und Tokens werden (viel zu) häufig gleichgesetzt, weshalb die Grenze zwischen ihnen ein wenig verschwommen ist. Jedoch haben Coins und Tokens nachfolgende Eigenschaften, an denen Du sie trotzdem erkennen und unterscheiden kannst:

Was ist ein Coin?

Ein Coin ist eine digitale Münze: Coins stammen entweder von Bitcoin ab, oder von einer eigenen Blockchain, zum Beispiel Ethereum. Du kannst mit einem Coin bezahlen, das heißt irgendetwas kaufen und anschließend in beispielsweise Bitcoin bezahlen.

Allerdings wird der Wert eines Coins durch keine Zentralbank kontrolliert. Das ist ein sehr großer Unterschied zu jenen Geldmünzen und Geldscheinen in Deinem Portemonnaie, deren Wert wie im Falle des Euro durch die Europäische Zentralbank überwacht und reguliert wird. Infolgedessen kann der Wert eines Coins erheblich schwanken.

Sicherlich hast Du von diesem Effekt in Zusammenhang mit dem Bitcoin und dem Kurs seines Werts gehört. Der Wert eines Coins wird schließlich durch Angebot und Nachfrage bestimmt.

Was ist ein Token?

Ein Token ist ein digitaler Coupon: Im Grunde genommen sind Tokens durchaus vergleichbar mit Coins – aber eben nicht durch und durch, weil ein Token eher mit einer Art „digitaler Aktie“ oder „digitalem Anteilschein“ vergleichbar ist.

Jedoch ist ein Token im Unterschied zu einer Aktie kein Unternehmensanteil, weshalb Du mit einem Token in der Regel weder einen Anspruch auf eine Dividende noch auf ein Stimmrecht erhalten wirst.

Stelle Dir einen Token deshalb zum einen wie einen Anteil an einem Unternehmen oder einem Projekt vor, vergiss zum anderen aber die Rechte und Pflichten, welche mit einer Aktie einhergehen. Es gibt Equity Tokens und Utility Tokens. Letzterer ist üblicher.

Kaufen kannst Du Tokens übrigens in einem ICO – einem Initial Coin Offering. Während eines ICOs wird eine bestimmte, begrenzte Menge an Tokens zum Verkauf angeboten. Das Unternehmen hinter einem ICO erzeugt hierfür Tokens. Die Erlöse des jeweiligen ICOs werden anschließend vor allem als Startkapital für das Projekt verwendet, für das die Tokens verkauft worden sind.

Jene Tokens, die während eines ICOs nicht verkauft werden, werden anschließend in der Regel gelöscht. Außerdem kann üblicherweise jeder Besitzer eines Tokens seine Tokens weiterverkaufen – Du erinnerst Dich hoffentlich an das oben genannte Prinzip von Angebot und Nachfrage?

F
Fintech

Was ist eigentlich ein Fintech?

Die Digitalisierung schreitet unaufhörlich voran. Das ist eine Tatsache, die Du sicherlich bemerkt hast. Jedoch schreitet sie nicht nur voran, sie vereint auch. Wie zum Beispiel in der Finanzbranche: Hier verschmelzen Finanzdienstleistung und Technologie sprachlich zum sogenannten Fintech und real zu einer neuen Art Unternehmen.

Das Zusammenspiel von „neu“, „Digitalisierung“ und „Unternehmen“ erinnert Dich wahrscheinlich an ein Start-up: Ja, in der Tat sind Fintechs meistens Start-ups. Fintechs haben es sich zur Aufgabe gemacht den Finanzsektor mithilfe von neuer, digitaler Technik zu verändern und zu verbessern. Das heißt, dass klassische Prozesse abgelöst werden, durch moderne Informations- und Kommunikationstechnik. Als Nutzer profitierst Du im Zuge dessen von einer benutzerfreundlichen oder intuitiven Bedienung. Die Unternehmen wiederum steigern ihre Wirtschaftlichkeit.

Einfach und schnell weltweit bezahlen

Fintechs wollen Dienstleistungen vereinfachen und kundenfreundlicher machen. Die Produkte der Finanzbranche werden an Deine Lebenswirklichkeit und an Dein Nutzerverhalten angepasst, zum Beispiel in Form von Computersoftware, Online-Plattformen oder Apps. Die Vorteile sind eine hohe Transparenz, ein strukturierter Prozessablauf und eine mobile Anwendung, etwa auf Deinem Smartphone. Das heißt, dass Du Deine Finanzangelegenheiten überall und jederzeit abwickeln kannst.

Das Attraktive an Fintechs ist aber nicht nur ihr digitaler Aspekt, sondern auch ihre weltweite Reichweite. Durch Online-Bezahldienste wie beispielsweise Paypal oder Square kannst Du Zahlungen aus aller Welt und in zahlreichen Währungen zum einen erhalten und zum anderen selbst tätigen.

Wie viele andere Start-ups finanzieren sich Fintechs in Regel durch Fremdkapital. Das Fremdkapital erhalten Fintechs von Banken oder Investoren, von Letzteren zum Beispiel mithilfe eines ICOs. Gleichzeitig sind Fintechs grundsätzlich agiler, innovativer und dadurch ernsthafte Wettbewerber von klassischen Banken mit ihren starren, über Jahrzehnte gewachsenen Prozessen.

I
ICO

Was ist Initial Coin Offering?

Ein Initial Coin Offering, abgekürzt durch ICO, ist eine Methode des Crowdfunding und wie daraus zu schließen ist ein Finanzierungsmodell: Unternehmen, vor allem Start-ups, nutzen ICOs, um Kapitel – das heißt Geld – für sich und für ihre zukünftigen Projekte zu beschaffen.

Hierfür erzeugen Unternehmen in einem ersten Schritt sogenannte Tokens – vereinfacht gesagt sind Tokens eine Art digitaler Coupon oder digitale Währung – nämlich eine Kryptowährung, – welche in ihrer Art und Weise von ICO zu ICO variieren. Anschließend verkaufen sie in einem zweiten Schritt ihre Tokens.

Ein ICO ist vergleichbar mit einem Börsengang: Investoren investieren in ein Unternehmen, indem sie Tokens kaufen. Allerdings kaufen sie keine Unternehmensanteile und haben in der Regel folglich weder einen Anspruch auf eine Dividende noch auf ein Stimmrecht.

Die Idee ist, dass in der Zukunft der Wert des Coupons beziehungsweise der Währung durch ein erfolgreiches Projekt steigt. Die Methode ist übrigens nicht reguliert, sodass Unternehmen durch ein ICO zum Beispiel Banken und Börsen und ihre Regeln umgehen.

K
Kryptowährungen

Was sind eigentlich Kryptowährungen?

Eine Kryptowährung ist eine digitale Währung: Du kannst heute schätzungsweise knapp 800 Kryptowährungen finden. Wenn Du schon einmal etwas über sie gehört oder gelesen hast, dann war das wahrscheinlich über Bitcoin. Das ist eine sehr erfolgreiche Kryptowährung; nach und nach haben immer mehr Menschen in Bitcoin investiert– und das machen sie immer noch. Dadurch ist die Nachfrage nach Bitcoin und der Wert von Bitcoins gestiegen. Übrigens ist „Bitcoin“ der Name der Währung und „Bitcoins“ sind seine Währungseinheiten.

Viele, aber nicht alle Kryptowährungen funktionieren auf Grundlage von Blockchain. Mithilfe von Blockchain können die Daten von Kryptowährungen digital und dezentral gespeichert werden. Infolgedessen werden Kryptowährungen nicht durch eine Bank oder einen Staat überwacht und reguliert, sondern durch die Gemeinschaft der Nutzer einer Kryptowährung.

Vorteile von Kryptowährungen

Kryptowährungen können verschiedene Vorteile gegenüber jenen glänzenden Münzen und bunten Scheinen in Deinem Portmonee haben: Kryptowährungen wie Bitcoin können inflationssicher sein, weil die Menge ihrer Währungseinheiten – das sind in unserem Beispiel Bitcoins – begrenzt ist.

Wenn Du die Menge der Währungseinheiten einer Kryptowährung schließlich steigern willst, dann kannst Du das einerseits machen, dann musst Du andererseits hierfür eine sehr schwierige Rechenaufgabe lösen – mit einem Taschenrechner wird Dir das nicht gelingen.

Kryptowährungen durch Mining erzeugen

Dieser Vorgang nennt sich „Mining“ oder „Schürfen“: Computer berechnen die Transaktionskennziffer (Nonce) bzw. ein Block der Blockchain wird mithilfe von starker Verschlüsselung über komplizierte Formeln erstellt. Jedoch wirst Du das als Laie mit einem normalen Computer nicht schaffen – deshalb schließen sich hierfür mehrere Rechner zu einem Verbund zusammen.

Damit eine Inflation verhindert werden kann, wird die Schwierigkeit der Rechenaufgaben immer wieder gesteigert; nämlich immer dann, wenn eine vorab festgelegte Anzahl von Währungseinheiten erreicht worden ist.

Das Besondere an Kryptowährungen ist außerdem die Anonymität von Transaktionen: Wenn Du Währungseinheiten einer Kryptowährungen an einen Empfänger sendest, dann werden zwischen Euch keine Daten ausgetauscht. Stattdessen werden die anonymen Daten Deiner Transaktion durch die Gemeinschaft der Nutzer der Kryptowährung gespeichert. Hierfür prüfen einige wenige Nutzer die Transaktion, geben sie frei und erfassen das Ganze für die Gemeinschaft in der Blockchain.

M
Mining

Was ist eigentlich Mining?

Mining ist ein digitaler Rechenprozess. Dabei wird beim Mining ein Datenblock auf einer Blockchain erzeugt. Das machen sogenannte Miner, welche in einem Netzwerk nach Transaktionen suchen und diese anschließend überprüfen und freigeben. Die Miner prüfen dabei, ob die Informationen für eine Transaktion vollständig und richtig sind. Schließlich erzeugen sie aus diesen Informationen einen neuen Block und ergänzen die Blockchain des Netzwerkes um diesen Block.

Dafür, dass ein Miner einen neuen Block für eine Blockchain verifiziert, also überprüft und bestätigt hat, erhält ein Miner einen sogenannten Block Reward. Diese Aufwandsentschädigung ist vereinfacht gesagt eine Summe von Währungseinheiten einer Kryptowährung.

Das ist der Ablauf des Minings:

  • Ein User tätigt eine Transaktion in einem Netzwerk. Diese Transaktion ist zunächst noch nicht bestätigt und deshalb nicht gültig
  • Im nächsten Schritt wird die Transaktion zu einem Block für die Blockchain des Netzwerks zusammengefasst. Dieser Block setzt sich aus drei Teilen zusammen: Previous Hash, Timestamp und Merkle Root.
  • Anschließend suchen die Miner des Netzwerks eine zufällige Zahl, die sogenannte Nonce.
  • Mithilfe der Nonce und der drei weiteren Informationen des alten Blocks entsteht nun ein neuer Hash und somit ein neuer Block für die Blockchain des Netzwerks.
  • Der Miner übermittelt nun die Informationen des neuen Blocks an weitere Miner des Netzwerks, welche diesen neuen Block ebenfalls überprüfen. Dabei hat jeder Miner des Netzwerks eine vollständige Kopie der jeweiligen Blockchain. Das dezentrale Speichern von Informationen ist übrigens eine der Grundlagen der Blockchain.
  • Wenn die Miner die Informationen des neuen Blocks bestätigt haben, dann wird dieser gültig und schließlich an die älteren Blöcke der jeweiligen Blockchain angehängt.
  • Letztlich erhalten die Miner für die Suche nach der zufälligen Zahl, der Nonce, einen Block Reward als Aufwandsentschädigung. Dabei ist der Block Reward vereinfacht gesagt eine Gebühr für die Transaktion.

Welche Rolle spielen Miner?

Die Miner kontrollieren das Netzwerk, halten es stabil und verifizieren neue Transaktionen. Sie sichern, dass niemand eine Transaktion doppelt tätigt oder gegen die Protokolle einer Blockchain verstößt. Das heißt: Je mehr Miner es in einem Netzwerk gibt, desto stabiler und sicherer ist die Blockchain.

Während zu Beginn des Minings viele User noch alleine Bitcoins geschürft haben, setzt sich mittlerweile das gemeinsame Schürfen in Form von Cloudmining durch. Die Komplexität der ständig wachsenden Blockchain setzt eine gigantische Rechenleistung voraus, weswegen Miner sich vermehrt zu Clouds zusammenfinden. Die Rechenleistung und der Blockreward wird bei diesem Miningkonzept geteilt.

 

Marketing

Was ist eigentlich Marketing?

Egal, ob Du in ein ICO investieren willst, oder, ob Du Investoren für Dein ICO suchst: Nur durch das Marketing finden Investoren und ICOs zusammen – und deshalb ist das Marketing vor allem für ICOs sehr wichtig. Wir haben für Dich eine Übersicht der Aufgaben des Marketings für ICOs zusammengestellt; unsere Übersicht ist sowohl für Investoren, als auch für ICOs interessant.

Das Marketing für ein ICO entwickelt entweder das Unternehmen hinter einem ICO selbst oder dieses Unternehmen beauftragt dafür eine oder mehrere Agenturen – häufig arbeiten das Unternehmen und die Agenturen gemeinsam am Marketing des ICO. Am Anfang des Marketings für ein ICO wird eine Strategie fürs ICO entwickelt: Welches Ziel hat das ICO und wie kann das Marketing dabei helfen, dieses Ziel zu erreichen?

Das Marketing für ICOs umfasst vor allem das Online-Marketing, welches unter anderem folgende Bereiche einschließt:

  • Suchmaschinenmarketing: Jedes ICO braucht eine Website. Die Entwicklung einer Website hat Meilensteine wie das Entwickeln einer Strategie, das Erstellen eines Layouts, das Programmieren des Quellcodes und das Erstellen von Inhalten wie Texte und Bilder. Nachdem die Website fürs ICO fertiggestellt worden ist, beginnt das Suchmaschinenmarketing – auf Englisch heißt das Search Engine Marketing (SEM): SEM umfasst die Bereiche Search Engine Advertisement (SEA), das ist die Werbung in Suchmaschinen und Search Engine Optimization (SEO), das ist die Optimierung der Website für Suchmaschinen. Letzteres heißt, dass Suchmaschinen die Website übers ICO finden können. Das gelingt zum Beispiel, weil die Texte auf der Website sogenannte Keywords – Stichwörter für Suchmaschinen – übers Thema „ICO“ enthalten.
  • Content-Marketing: Jede Website braucht Inhalte. Das können Texte und Bilder sein, aber auch Inhalte in Audio und Video. Das gezielte Erstellen und Veröffentlichen dieser Inhalte heißt Content-Marketing. Jedoch beschränkt sich das Content-Marketing nicht nur auf die Website des ICOs, sondern kann außerdem beispielsweise die Social-Media-Kanäle des ICOs einschließen.
  • Social-Media-Marketing: Eine Ergänzung zur Website des ICOs bieten Social-Media-Kanäle an. Sie helfen, zum einen schnell aktuelle Inhalte zu verbreiten und zum anderen eine Beziehung zur Community – den Investoren – des ICOs aufzubauen.

Darüber hinaus nutzen ICOs weitere Bereiche des Marketings, zum Beispiel die Pressearbeit, um Journalisten anzusprechen oder Public Relations. Jeder dieser Bereiche hat eigene Besonderheiten, weshalb die Mehrheit der ICOs für einzelne Aufgaben unterschiedliche Agenturen beauftragt.

P
Public und Private Key

Was sind eigentlich Public Key und Private Key?

Wenn Du mit Kryptowährungen handeln willst, dann brauchst Du einen Public Key und einen Private Key. Wir sagen Dir, warum Du diese beiden Schlüssel brauchst und was Du mit ihnen machen kannst:

Was ist ein Public Key?

Grundsätzlich brauchst Du einen Public Key für den Handel mit Kryptowährungen. Dabei ist der Public Key eine Kombination aus Buchstaben und Zahlen. Stelle Dir diesen Schlüssel vereinfacht gesagt vor, wie eine E-Mail-Adresse oder ein Vorhängeschloss mit Deinem Namen. Das heißt, dass nur Du Deinen Public Key nutzt. Dadurch kann Dir dieser Schlüssel eindeutig zugeordnet werden. Dieses Vorgehen soll ein sicheres Handeln mit Kryptowährungen möglich machen.

Was ist ein Private Key?

Der Private Key ist eine Zahl zwischen eins und 2²⁵⁶. Das bedeutet, es gibt zwei hoch 256 verschiedene Variationen an Private Keys. Damit Du Dir in etwa vorstellen kannst, wie viele Variationen das sind: Es gibt mehr Private Key Möglichkeiten, als Atome auf dieser Erde – und das sind eine ganze Menge! Folglich ist es unmöglich, dass Du und eine zweite Person dieselbe Zahlenkombination und damit denselben Private Key haben.

Warum brauchst Du Public Key und Private Key?

Die Kombination aus Public Key und Private Key ermöglicht Dir das Verschlüsseln von Informationen, etwa von Transaktionen. Dieses Verschlüsseln ist die Voraussetzung beziehungsweise der Grundpfeiler der Technik der Blockchain. Das bedeutet im Grunde genommen sind diese beiden Keys dein Zugang zur Welt der Kryptowährungen. Aus diesem Grund sollte Dein Private Key unbedingt geheim bleiben.

Unsere Tipps für Deinen Private Key:

  • Speichere Deinen Private Key nicht auf Deinem Computer.
  • Verschicke Deinen Private Key nicht über Messenger-Dienste wie etwa WhatsApp, Telegram, oder Facebook.
  • Lade Deinen Private Key nicht in eine Cloud wie etwa Dropbox oder Google Drive.
  • Gib Deinen Private Key niemals online irgendwo an. Online kann man Deinen Private Key mit genug technischem Know-how jederzeit abfangen.

Stattdessen kannst Du Deinen Private Key in einem Wallet aufbewahren. Du hast hier die Wahl Dich zwischen einem Hardware-Wallet oder Software-Wallet zu entscheiden.

S
Seed

Was ist eigentlich Seed?

Stell Dir vor, der Teil einer Kryptowährung, der Dir gehört, ist ein Schatz – versteckt, irgendwo vergraben, nur Du kennst den genauen Ort. Auf einer Landkarte oder hier: Schatzkarte, gibt es verschiedene Möglichkeiten, einen Ort zu markieren, beispielsweise mit Symbolen und einer Legende oder mittels geografischer Koordinaten wie Längen- und Breitengraden.

Bei Kryptowährungen funktioniert das ganz ähnlich. Coins und Wallets sind dabei gewissermaßen nur Versinnbildlichungen. Zugriff auf Deinen Teil einer Kryptowährung erhältst Du über einen Private Key – dieser Schlüssel ist quasi die Adresse als eindeutige Markierung jener Stelle in einem Netzwerk, an der Dein Anteil an einer Digitalwährung hinterlegt ist.

So wichtig der Private Key also ist, so unmöglich ist es, sich diesen fehlerfrei zu merken. Private Keys sind kryptische und hochkomplexe Codes.

Ein Beispiel:
X2KJFG90ALDJFAJ3KLLI892033KK0391J4V34985798Q39FJEHILEKDHGOE7T63 – auswendig lernen ist also so gut wie ausgeschlossen.

Hier kommt der Seed ins Spiel. Ein Seed erzeugt rekursiv Adressen – wie ein etwa einen Private Key. Dabei lässt sich mittels eines Seeds nicht bloß eine, Adresse, sondern eine Vielzahl von Adressen erzeugen. Mehrere Private Key für mehrere Wallets.

Konkret handelt es sich bei Seeds um eine Reihe, typischerweise zwölf, englischer Wörter, die einen Private Key kryptografischer, aber in einfacherer Form repräsentieren. Mit dem Seed lässt sich dann etwa der Zugang zu einer Wallet wiederherstellen oder ein Kontostand auslesen.

Start-up

Was ist eigentlich ein Start-up?

Viele sprechen darüber, manche wollen sogar eines gründen: Start-ups. Übersetzt vom Englischen ins Deutsche heißt Start-up „Neugründung“ oder „Anfang“. Das heißt, dass ein Start-up ein neu gegründetes Unternehmen ist.

Darüber hinaus haben Start-ups neben ihrem Alter eine weitere Eigenschaft: Sie sind innovativ – wenn ein neu gegründetes Unternehmen das nicht ist, dann ist es kein Start-up. Die Digitalisierung und die digitale Transformation vorantreiben, das wollen Start-ups. Sie entwickeln zum Beispiel eine App, um ein analoges, älteres Geschäftsmodell zu digitalisieren.

Außerdem wollen Start-ups erfolgreich sein – sie wollen wachsen: Mehr Produkte an mehr Kunden verkaufen, höhere Umsätze und schließlich höhere Gewinne erzielen. Sie nennen dieses Ziel „skalieren“.

Mittlerweile gibt’s übrigens beispielsweise in Deutschland zahlreiche Unternehmen, welche zehn Jahre alt oder älter sind. Dennoch nennen sie sich selbst immer noch Start-ups. Wahrscheinlich wollen sie damit unterstreichen, wie innovativ sie sind – selbst, wenn sie nach über zehn Jahren schon über Tausend Mitarbeiter beschäftigen.

Vier Phasen eines Start-ups

Start-ups durchlaufen auf ihrem Weg von der ersten Idee ihrer Gründer bis zu ihrer Gründung vier Phasen:

  • Seed-Phase: In der ersten Phase brauchen Start-ups vor allem Geld, damit ihre Gründer ihre Ideen entwickeln und ihre Unternehmen gründen können. In dieser Phase schreiben die Gründer eines Start-ups einen Businessplan.
    Entweder, die Gründer haben während dieser Phase schon ausreichend Geld – zum Beispiel ihre Ersparnisse – und sie investieren selbst in ihre Ideen und ihr Start-up, oder sie suchen nach Investoren, zum Beispiel nach einer Bank oder nach Investoren, welche in ein ICO fürs Start-up investieren.
  • Startup-Phase: In der zweiten Phase wird das Start-up gegründet. Darüber hinaus entwickeln seine Gründer ihre (innovativen) Produkte bis zur Marktreife.
  • Emerging growth: Das Start-up ist in der dritten Phase gegründet, seine Produkte sind entwickelt. Nun muss das Start-up seine Produkte verkaufen.
  • Expansion: Das Geschäftsmodell des Start-ups hat funktioniert – oder ist gescheitert. Nun geht es in der vierten Phase ums Wachstum.

Du siehst, dass nicht jedes neugegründete Unternehmen ein Start-up ist. Hinter vielen ICOs stehen jedoch Start-ups mit innovativen Ideen.

Scam

Was ist eigentlich ein Scam?

Scamming bedeutet wörtlich übersetzt ins Deutsche „Betrug“ oder „betrügen“. Tatsächlich steckt hinter dieser dreisten Masche aber eine ganze Menge mehr. Besonderes Merkmal der Online-Betrugsmasche ist die hohe emotionale Bindung, die Betrüger zwischen ihnen und ihren Opfern aufbauen, um anschließend abzukassieren – egal, ob mittels einer E-Mail oder eines ICOs.

Im Prinzip wurde jedem schon einmal ein Scamming-Köder vor die Nase gehalten – wahrscheinlich auch Dir. Hierbei handelt es sich in erster Linie um E-Mails mit sehr persönlicher Ansprache und einem verzweifelten Absender. Der Traumjob, das Wohnungsangebot, die wahre Liebe, der Soldat im Auslandseinsatz – die Palette der Betrüger ist schier unerschöpflich. Sie appellieren an das Mitgefühl und die Hilfsbereitschaft ihrer Opfer und diese Masche geht auch heute immer wieder auf.

Zu Beginn war der nigerianische Prinz, der aufgrund politischer Verfolgung aus seinem Land fliehen und sein Vermögen zurücklassen musste, der Kassenschlager der Betrüger. Antwortete das potenzielle Opfer auf die Scam-Mail, wurde es nach einigem Schriftverkehr und sehr emotionalen Geschichten gebeten, dem nigerianischen Prinzen doch bitte Summe X auf ein bestimmtes Konto zu überweisen. Mithilfe des Geldes könne dieser dann sein Vermögen außer Landes bringen und den großzügigen Spender anschließend reich belohnen. In der Realität hat – wenig überraschend – keines der potenziellen Opfer je einen Cent gesehen.

Weit verbreiteter ist heute das Romance-Scamming, bei dem den Opfern vorgegaukelt wird, der Absender der Mail habe sich, über welches Portal auch immer, in sie verliebt. Doch damit ein Treffen im echten Leben stattfinden könne, müsse man etwas Geld für die immensen Reisekosten beisteuern. Auch hier ist aus zahlreichen E-Mails nie eine echte Liebesgeschichte geworden. Diese Beispiele zeigen eindrucksvoll, wie schamlos Scamming im Gegensatz zum schlichten

„Lügen & Betrügen“ mit Emotionen und Mitgefühl der Opfer spielt. Hilflosigkeit oder Verzweiflung vorzuspielen, um an das Vermögen der Opfer zu gelangen, ist seit mehreren Jahrhunderten eine beliebte Methode bei Kriminellen. Bei den gigantischen Ausmaßen, die die Globalisierung und das Internet heute angenommen hat, ist diese Methode besonders durch die Anonymität der Absender heute erfolgreicher als je zuvor.

Es gibt keine Software oder Filter, die Scam erkennen können. Daher müssen Empfänger besonders achtsam sein – zum Beispiel bei E-Mails: Kennst Du den Absender? Ist die Mail gespickt mit Rechtschreibfehlern? Ist die Mail womöglich mit Google Translate geschrieben? All diese Faktoren können Hinweise auf Scam sein und Empfänger vor der dreisten Masche von Online-Betrügern schützen. Das gilt darüber hinaus auch für ICOs und deren Websites und White Papers.

T
Token

Was sind eigentlich Coins und Tokens?

Wenn Du Dich mit ICOs und Kryptowährungen beschäftigst, dann werden Dir eher früher als später die Begriffe „Coins“ und „Tokens“ begegnen. Deshalb wollen wir Dir erklären, was diese beiden Begriffe bedeuten und worin sie sich unterscheiden.

Die Begriffe Coins und Tokens werden (viel zu) häufig gleichgesetzt, weshalb die Grenze zwischen ihnen ein wenig verschwommen ist. Jedoch haben Coins und Tokens nachfolgende Eigenschaften, an denen Du sie trotzdem erkennen und unterscheiden kannst:

Was ist ein Coin?

Ein Coin ist eine digitale Münze: Coins stammen entweder von Bitcoin ab, oder von einer eigenen Blockchain, zum Beispiel Ethereum. Du kannst mit einem Coin bezahlen, das heißt irgendetwas kaufen und anschließend in beispielsweise Bitcoin bezahlen.

Allerdings wird der Wert eines Coins durch keine Zentralbank kontrolliert. Das ist ein sehr großer Unterschied zu jenen Geldmünzen und Geldscheinen in Deinem Portemonnaie, deren Wert wie im Falle des Euro durch die Europäische Zentralbank überwacht und reguliert wird. Infolgedessen kann der Wert eines Coins erheblich schwanken.

Sicherlich hast Du von diesem Effekt in Zusammenhang mit dem Bitcoin und dem Kurs seines Werts gehört. Der Wert eines Coins wird schließlich durch Angebot und Nachfrage bestimmt.

Was ist ein Token?

Ein Token ist ein digitaler Coupon: Im Grunde genommen sind Tokens durchaus vergleichbar mit Coins – aber eben nicht durch und durch, weil ein Token eher mit einer Art „digitaler Aktie“ oder „digitalem Anteilschein“ vergleichbar ist.

Jedoch ist ein Token im Unterschied zu einer Aktie kein Unternehmensanteil, weshalb Du mit einem Token in der Regel weder einen Anspruch auf eine Dividende noch auf ein Stimmrecht erhalten wirst.

Stelle Dir einen Token deshalb zum einen wie einen Anteil an einem Unternehmen oder einem Projekt vor, vergiss zum anderen aber die Rechte und Pflichten, welche mit einer Aktie einhergehen. Es gibt Equity Tokens und Utility Tokens. Letzterer ist üblicher.

Kaufen kannst Du Tokens übrigens in einem ICO – einem Initial Coin Offering. Während eines ICOs wird eine bestimmte, begrenzte Menge an Tokens zum Verkauf angeboten. Das Unternehmen hinter einem ICO erzeugt hierfür Tokens. Die Erlöse des jeweiligen ICOs werden anschließend vor allem als Startkapital für das Projekt verwendet, für das die Tokens verkauft worden sind.

Jene Tokens, die während eines ICOs nicht verkauft werden, werden anschließend in der Regel gelöscht. Außerdem kann üblicherweise jeder Besitzer eines Tokens seine Tokens weiterverkaufen – Du erinnerst Dich hoffentlich an das oben genannte Prinzip von Angebot und Nachfrage?

W
White Paper

Was ist eigentlich ein White Paper?

Willst Du Dein ICO gegenüber Deiner Zielgruppe präsentieren? Ein White Paper kann hierfür der richtige Weg sein. Wir sagen Dir, was ein White Paper ist und welche Vorteile Du mithilfe Deines eigenen White Papers haben kannst.

Warum Du ein White Paper brauchst

Mit Blick auf ein ICO ist ein White Paper ein Muss – ein ICO ohne White Paper ist nicht zweckmäßig. Durch das White Paper zu Deinem ICO erklärst Du Deiner Zielgruppe, zum Beispiel Investoren aber auch Partnern, welche Ziele Dein ICO hat und wie Du diese Ziele erreichen willst.

Das machst Du, indem Du Deine Zielgruppe in einer sachlichen, neutralen Sprache über Dein ICO informierst. Du solltest eine werbende Sprache vermeiden. Biete Deiner Zielgruppe einen Überblick über Dein Projekt an. Sie sollen es nämlich einfach und schnell verstehen.

Die Eckdaten Deines White Papers

Der Umfang Deines White Papers ist nicht vorgegeben. Allerdings sind weniger als zwei Seiten oder mehr als 30 Seiten nicht angebracht. Das White Paper zu Deinem ICO ist am besten in mehreren Sprachen abhängig von Deiner Zielgruppe online verfügbar, etwa als Download auf Deiner Website.

Die Inhalte Deines White Papers sind übrigens nicht nur Texte, sondern auch Bilder und Grafiken. Das Zusammenspiel dieser Inhalte muss insgesamt glaubwürdig sein. Die Zielgruppe Deines White Papers hat nämlich wahrscheinlich kein Vorwissen über Deine Branche und über Dein Projekt, weshalb Du sie authentisch darüber informieren musst.

Das White Paper stellst Du anschließend als PDF auf Deiner Internetseite zur Verfügung. Wenn Dein White Paper sehr gut ist und es oft geklickt wird, dann kannst Du die sogenannte Leadgenerierung betreiben. Das heißt, dass Du Dein White Paper zum Download anbietest aber im Gegenzug dafür von Deinen Lesern ihre Kontaktdaten wie Name und E-Mail-Adresse erhältst.

Wallet

Was ist eigentlich ein Wallet?

Wenn Du Dich mit ICOs und Kryptowährungen beschäftigst, dann wirst Du immer wieder etwas über sogenannte Wallets lesen: Ein Wallet ist vereinfacht gesagt ein digitales Portemonnaie. Du brauchst ein Wallet, um Kryptowährungen zu speichern, zu senden und zu empfangen. Hierbei nutzt Du für jede Kryptowährung ein eigenes Wallet. Das heißt, dass Du mit einem Bitcoin Wallet keine weitere Kryptowährung wie etwa Litecoin nutzen kannst.

Dabei gibt es zwei Arten von Wallets: zum einen das Software Wallet und zum anderen das Hardware Wallet. Das Software Wallet speichert Deine Coins oder Tokens. Es gibt hierfür Desktop Wallets und Online Wallets. Du brauchst für beide Anwendungen grundsätzlich einen Public Key und einen Private Key. Mit einem Public Key kannst Du Kryptowährungen erhalten, mit einem Private Key kannst Du diese senden. Das Software Wallet ist für Einsteiger geeignet.

Darüber hinaus kannst Du ein Hardware Wallet nutzen. Bei einem Hardware Wallet werden Deine Zugangsschlüssel nicht digital gespeichert, sondern extern auf einem extra Gerät. Achte unbedingt darauf, dass nur Du Zugriff auf dieses Gerät hast. Mittlerweile kannst Du Hardware Wallets von verschiedenen Herstellern erhalten. Passe jedoch darauf auf, dass das Angebot des einzelnen Herstellers seriös ist, weil Dein Wallet im Zweifel gehackt und Deine Coins oder Tokens gestohlen werden können.

Aufgrund der verschiedenen Wallets gibt es zwei verschiedene Arten der Lagerung:

  • Heiße Lagerung

Bei einem Software Wallet lagerst Du heiß. Das heißt, dass Du Deine Coins auf einem Endgerät mit Internetzugang, beispielsweise Deinem Computer hast. Diese Methode wird von Einsteigern bevorzugt, weil Du hier deine digitalen Geldgeschäfte einfach und schnell abwickeln kannst. Das bringt aber auch Risiken mit sich, da Du bei einer heißen Lagerung Deine Zugangsschlüssel auf einem fremden Server speicherst.

  • Kalte Lagerung

Die kalte Lagerung in einem Hardware Wallet ist sicherer, da wirklich nur Du Deine Zugangsschlüssel hast. Du lagerst diese auf einer externen Hardware – oder Du verzichtest auf die zusätzliche Technik und notierst Dir die Zugangsdaten auf einem Blatt Papier. Du musst aber auch hier beachten, dass Du Deine Schlüssel jederzeit sicher verwahrst. Ansonsten kannst Du auch bei der kalten Lagerung Deine Coins oder Tokens verlieren.

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